Das Spiel in drei Sätzen
Irgendwo im Dorf verstecken sich Werwölfe, und tagsüber sehen sie aus wie alle anderen. Nachts holen sie sich heimlich einen Dorfbewohner, am Tag sucht das Dorf gemeinsam nach den Schuldigen und schickt per Abstimmung jemanden fort. Wer zuerst die andere Seite ausdünnt, gewinnt.
Werwolf ist ein sogenanntes Deduktionsspiel: Gewonnen wird mit Menschenkenntnis, guten Argumenten und einem überzeugenden Pokerface. Würfel und Glück spielen kaum eine Rolle.
Was Whowolf anders macht
Klassisch braucht Werwolf Karten und einen Spielleiter, der die Nacht ansagt und selbst nicht mitspielt. Whowolf ersetzt beides:
- Jeder hat sein Handy. Deine Rolle erscheint nur auf deinem Gerät. Keine Karten, die verloren gehen, kein Spicken.
- Die App erzählt. Sie sagt Nacht und Tag an, zählt die Stimmen und vergisst keine Regel. So können wirklich alle mitspielen.
- Nachts tippen alle. Werwölfe, Seherin und Dorf haben gleichzeitig etwas zu tun. Wer sich bewegt, verrät dadurch nichts.
- Geredet wird am Tisch. Die App ist kein Chat. Ihr schaut euch an, streitet und lügt wie beim Original, nur das Zählen übernimmt das Handy.
- Fair und frei. Kostenlos, ohne Konto, ohne Werbung und ohne Käufe in der App.
Figuren statt Gesichter auf dem Bildschirm
Jeder sucht sich eine Pappfigur aus, zum Beispiel die Magd, den Jäger oder die Laternenträgerin. Die Figur ist nur dein Aussehen in der App, damit alle dich bei Nacht und bei der Abstimmung schnell wiederfinden. Mit deiner Rolle hat sie nichts zu tun: Auch der Grauwolf kann ein harmloser Dorfbewohner sein.
Wie weit ist Whowolf?
Whowolf ist eine frühe Testversion. Eine komplette Runde mit Dorfbewohnern, Werwölfen und Seherin lässt sich schon spielen, im eigenen WLAN oder über einen eigenen Server. Vieles ist noch geplant: weitere Rollen, die Wolfsspur, der Tischkreis mit Sitzordnung, Musik und die Verschlüsselung der Verbindungen. Auf diesen Seiten steht bei allem dabei, ob es schon geht oder noch kommt.

